Las Vegas/2007-2: Unterschied zwischen den Versionen

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=====Do. 22.11.07=====
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An unserem Reisetag hieß es um 6:00 Uhr früh aufstehen, frühstücken, restliche Sachen einpacken und nervös hin und her trippeln. Um 8:20 Uhr wurden wir von unserem Flughafenshuttle abgeholt und los ging's über die Autobahn - mit leicht stockendem Verkehr - nach Frankfurt. Dort angekommen, reichte die Zeit nach dem einchecken und Koffer aufgeben noch locker für einen leckeren Kaffee bei Starbucks. Wir tranken je einen Toffee-Nut-Latte und teilten 1 Croissant. Dann gingen wir langsam zu unserem Gate. Auf dem Weg dorthin kamen wir am Duty-Free-Shop vorbei und ich erstand die kleinste Flasche Asbach, die es dort zu kaufen gab, ich glaube sie enthielt 0,1 l. Da wir durch die Sicherheitskontrolle durch waren war es ja kein Problem mehr, diese mit ins Flugzeug zu nehmen. Ich wollte sie sicherheitshalber dabei haben, falls ich schon beim Start eine Tablette gegen meine Flugangst nehmen müsste. Abflug war geplant um 12:15 Uhr. Wir stiegen ein, verstauten unser Handgepäck und harrten der Dinge, die da kommen sollten. Ein wenig Angst hatte ich schon vor dem Abflug, hielt es aber noch nicht für nötig was einzunehmen. Wir rollten los und ... hielten wieder an. Grund: Es gab ein technisches Problem, eine Sauerstoffflasche war nicht gefüllt, dies musste nun nachgeholt werden. Dazu rollten wir wieder zu einem Dock und warteten. Der ganze Vorgang verzögerte unseren Start um 1,5 Stunden. Inzwischen hatte ich keine Angst mehr davor, zu starten, sondern davor, nicht zu starten - denn wir hatten einen Anschlussflug in Washington zu erreichen! Endlich ging es aber dann doch los und wir hoben ab. Kurz nach dem Start kündigte der Pilot für ca. 2 Std. später Turbulenzen an. Also aß ich ganz in Ruhe mein Essen, trank dazu eine kleine Flasche Rotwein, nahm meine Tablette ein und schlief schön friedlich ein - bis ... das Flugzeug 2 ordentliche Hupfer nacheinander machte! Da war ich wach! Die Turbulenzen hatten grad begonnen. Noch halb benommen von meiner Tablette fand ich aber gar nichts schlimmes dabei und fand das Gewackel und Geschüttel eher amüsant. Endlich in Washington gelandet hatten wir dann das Problem, dass wir durch unsere Verspätung kaum noch unseren Anschlussflug nach Las Vegas erreichen konnten. Zum Glück war bei der Immigration nicht viel los, dann mussten wir unsere Koffer von einem Band abholen und auf das nächste aufladen, schließlich mussten wir nochmal durch die Sicherheitskontrolle. Die freuten sich, da sie nun endlich mal ein Fläschchen Asbach aus Deutschland bekamen, das musterten sie nämlich so lange ganz genau (obwohl es vorschriftsgemäß in einem Plastikbeutel eingepackt war), dass wir nur noch entnervt darum bitten konnten, sie mögen es behalten, da wir schnell, schnell weiter mussten. Nach einem Spurt der seinesgleichen sucht, schafften wir es, unsere Maschine nach Vegas als Vorletzte zu erreichen! Uff! Dieser Flug - 6 Std. lang - war leider auch holprig, was mir aber immer noch nichts ausmachte, dafür aber pünktlich. Und so landeten wir glücklich und zufrieden um 19:00 Uhr Ortszeit in unserer geliebten Stadt! Nachdem wir das Gepäck hatten fuhren wir mit dem Taxi ins Hotel "Mirage". Die Rezeption war mit schönen Gestecken und einem Weihnachtsbaum bereits weihnachtlich dekoriert. Ich stellte mich gleich mal beim California Pizza Kitchen an während Thomas eincheckte. Nach kurzer Wartezeit bekam ich einen Tisch und Thomas kam auch schon zurück, so dass wir bestellen konnten. Wir aßen einen Grilled Vegetable Salad und eine BBQ Chicken Pizza. Ich trank mein geliebtes Root Beer und Thomas ein Sprite. Nach dem Essen bezogen wir unser Zimmer, packten aus und gingen dann nochmal ins Casino, spielten ein wenig an 1-Cent-Automaten und tranken 2 Caramel-Appletini. Danach fielen wir um 23:15 Uhr total erschöpft in unsere Betten.  
An unserem Reisetag hieß es um 6:00 Uhr früh aufstehen, frühstücken, restliche Sachen einpacken und nervös hin und her trippeln. Um 8:20 Uhr wurden wir von unserem Flughafenshuttle abgeholt und los ging's über die Autobahn - mit leicht stockendem Verkehr - nach Frankfurt.  
 
Dort angekommen, reichte die Zeit nach dem einchecken und Koffer aufgeben noch locker für einen leckeren Kaffee bei Starbucks. Wir tranken je einen Toffee-Nut-Latte und teilten 1 Croissant. Dann gingen wir langsam zu unserem Gate. Auf dem Weg dorthin kamen wir am Duty-Free-Shop vorbei und ich erstand die kleinste Flasche Asbach, die es dort zu kaufen gab, ich glaube sie enthielt 0,1 l. Da wir durch die Sicherheitskontrolle durch waren war es ja kein Problem mehr, diese mit ins Flugzeug zu nehmen. Ich wollte sie sicherheitshalber dabei haben, falls ich schon beim Start eine Tablette gegen meine Flugangst nehmen müsste.  
 
Abflug war geplant um 12:15 Uhr. Wir stiegen ein, verstauten unser Handgepäck und harrten der Dinge, die da kommen sollten. Ein wenig Angst hatte ich schon vor dem Abflug, hielt es aber noch nicht für nötig was einzunehmen. Wir rollten los und ... hielten wieder an. Grund: Es gab ein technisches Problem, eine Sauerstoffflasche war nicht gefüllt, dies musste nun nachgeholt werden. Dazu rollten wir wieder zu einem Dock und warteten. Der ganze Vorgang verzögerte unseren Start um 1,5 Stunden.  
 
Inzwischen hatte ich keine Angst mehr davor, zu starten, sondern davor, nicht zu starten - denn wir hatten einen Anschlussflug in Washington zu erreichen! Endlich ging es aber dann doch los und wir hoben ab. Kurz nach dem Start kündigte der Pilot für ca. 2 Std. später Turbulenzen an. Also aß ich ganz in Ruhe mein Essen, trank dazu eine kleine Flasche Rotwein, nahm meine Tablette ein und schlief schön friedlich ein - bis ... das Flugzeug 2 ordentliche Hupfer nacheinander machte! Da war ich wach! Die Turbulenzen hatten grad begonnen. Noch halb benommen von meiner Tablette fand ich aber gar nichts schlimmes dabei und fand das Gewackel und Geschüttel eher amüsant.  
 
Endlich in Washington gelandet hatten wir dann das Problem, dass wir durch unsere Verspätung kaum noch unseren Anschlussflug nach Las Vegas erreichen konnten. Zum Glück war bei der Immigration nicht viel los, dann mussten wir unsere Koffer von einem Band abholen und auf das nächste aufladen, schließlich mussten wir nochmal durch die Sicherheitskontrolle. Die freuten sich, da sie nun endlich mal ein Fläschchen Asbach aus Deutschland bekamen, das musterten sie nämlich so lange ganz genau (obwohl es vorschriftsgemäß in einem Plastikbeutel eingepackt war), dass wir nur noch entnervt darum bitten konnten, sie mögen es behalten, da wir schnell, schnell weiter mussten. Nach einem Spurt der seinesgleichen sucht, schafften wir es, unsere Maschine nach Vegas als Vorletzte zu erreichen! Uff! Dieser Flug - 6 Std. lang - war leider auch holprig, was mir aber immer noch nichts ausmachte, dafür aber pünktlich.  
 
Und so landeten wir glücklich und zufrieden um 19:00 Uhr Ortszeit in unserer geliebten Stadt! Nachdem wir das Gepäck hatten fuhren wir mit dem Taxi ins Hotel "Mirage". Die Rezeption war mit schönen [http://gallery.vivalv.de/lasvegas/2007-2/pb230825.jpg Gestecken] und einem [http://gallery.vivalv.de/lasvegas/2007-2/pb230826.jpg Weihnachtsbaum] bereits weihnachtlich dekoriert. Ich stellte mich gleich mal beim "California Pizza Kitchen" an während Thomas eincheckte. Nach kurzer Wartezeit bekam ich einen Tisch und Thomas kam auch schon zurück, so dass wir bestellen konnten. Wir aßen einen ''Grilled Vegetable Salad'' und eine ''BBQ Chicken Pizza''. Ich trank mein geliebtes Root Beer und Thomas ein Sprite. Nach dem Essen bezogen wir unser Zimmer, packten aus und gingen dann nochmal ins Casino, spielten ein wenig an 1-Cent-Automaten und tranken 2 ''Caramel-Appletini''. Danach fielen wir um 23:15 Uhr total erschöpft in unsere Betten.


=====Fr. 23.11.07=====  
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